Das Projekt “250”

“250” nennen wir unsere Ausstellung und das bedeutet:

250 Fotos von uns acht Fotografinnen und Fotografen

als Gruppenausstellung über Rhauderfehn

aus der sehr individuellen Sicht der

acht Fotografinnen und Fotografen, 

ins Quadrat gesetzt aus Anlass des 250. Fehngeburtstags

 

Acht Fotografinnen und Fotografen

Sie haben in der Mehrzahl schon häufiger gemeinsam ausgestellt, beschließen ein Oberthema und stellen am Ende  fest, dass es keiner Absprache bedurfte – das Ergebnis stimmt, weil die Fotos “breit streuen”!

Jede(r) trägt zu dem  Projekt “250” mit 31 Fotos bei – eine Fotografin ist mit 33 Exponaten dabei.

 

Die Idee der Präsentation

Das Grundgerüst sind 21 Rankhilfen in der Größe von

75 cm x 150 cm. Diese werden mit den bekannten Schnüren an den umlaufenden Leisten befestigt.   

Jede Rankhilfe kann bis zu 12 Fotos aufnehmen, jeweils in der Größe von 200 mm x 200 mm: 

Platz für 252 Fotos – 250 sind zu hängen.

 

Die Fotos

 Die Fotos haben eine Mindestgröße

von 145 mm x 145 mm

und werden in Passepartouts mit einer Außenkante

von 200 mm x 200 mm

sowie einem Ausschnitt

von 140 mm x 140 mm fixiert.  

Die Rückseite wird mit Chromoersatzkarton kaschiert. Es entsteht ein stabiles Exponat. An der Oberkannte werden zwei 2 mm starke Löcher eingestanzt, die anschließend C-Haken aufnehmen, mit denen die Exponate in die Gitter eingehängt werden können.  

 

Das Hängen

Die Exponate werden spontan von den Mitgliedern der Gruppe eingehängt, es gibt keinen Plan. “Spontan”? Nun, die Gruppe findet den richtigen Plan beim Hängen. Man hatte sich zunächst auf seine Fotos konzentriert und lebt jetzt eine “spontane” Kreativität in der Gruppe aus. Man lernt, die eigenen Bilder nicht mehr so wichtig zu nehmen, weil das Ganze zählen wird.  

Es soll vermieden werden, dass nach den Namen der Fotografinnen und Fotografen gehängt wird. Eine Identifizierung der Exponate ist über einen aushängenden Code möglich.

 

Das Buch zur Ausstellung

Die Ausstellung ist ihrem Wesen nach temporär angelegt, zudem ist es notwendig, die Exponate nachhaltig den Fotografinnen und Fotografen zuzuordnen, allein schon wegen des Urheberrechtes – an den Fotos und an der Ausstellung. 

Es wird ein Buch erstellt:

DIN A 4 quer, 134 Seiten, broschiert,

in dem alle Fotos annähernd der Originalgröße aufgenommen sind:

130 mm x 130 mm anstatt 140 mm x 140 mm. 

 

Das Buch wird zum Kauf angeboten und dient damit auch der Refinanzierung des privat geleisteten Kostenanteils an der Ausstellung. 

 

Meine Bilder für die Austellung :

 

 

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